Stefan Fisahn | tradui (Kafka)

Alo,

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posable imperfetas direta)

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Franz Kafka
Revenir a casa (1927)
(tradui: sf. 04-2004)

Me ia reveninte, me ia pasea tra coredor e regarde a sirca me.
El es le ferme vea de me padre. La aqueta media. Vea, no usable aparatas, poneda
in se, bloco la via a scala de fondo. La gato senta estpeteda supra rel de scala. Un
telon aserada, un vice envolveda sirca bara, leva se en venta.

Me es arivante. Ci va reseta me? Ci espeta pos la porta de la cosina? Fuma veni
da ximine, cafe per come de sera es coceda. Es ce tu sense a casa? Me no sabe,
me es vera nonsecura. Si esta es le casa de me padre, ma peso sta prosima peso
fria, ce cada es ocupa con se cosas, cual me parte ia oblida, parte ia conose a
no tempo. Come me pote servi a lor, ce me es per lor, ance me es la fio de me
padre, la fermor vea..E me no osa toca a la porta de cosina, sola escuta
stante da distantia, no esta modo, ce me pote surpresada como escutor. E per ce
me escuta stante da distantia, me escuta no cosa, me sola escuta orolojo colpa
cuieta o me posable creda escuta lor da dias de enfantia. Ce ocure otra en la
cosina, es la secreta de la sentados ala, ce los asconde de me.
Plu longa tu retarda ante la porta, plu stranje deveni tu. Como poto es, ce esta
ora alga person abri la porta e vole demanda me alga. Pote me no ance alga
persona ci vole aconde secreta.

Franz Kafka
Heimkehr (1927)

Ich bin zur¿ckgekehrt, ich habe den Flur durchschritten und blicke mich um. Es
ist meines Vaters alter Hof. Die Pf¿tze in der Mitte. Altes, unbrauchbares
Ger¿t, ineinander verfahren, verstellt den Weg zur Bodentreppe. Die Katze lauert
auf dem Gel¿nder. Ein zerrissenes Tuch, einmal im Spiel um eine Stange gewunden,
hebt sich im Wind.

Ich bin angekommen. Wer wird mich empfangen? Wer wartet hinter der T¿r der
K¿che? Rauch kommt aus dem Schornstein, der Kaffee zum Abendessen wird gekocht.
Ist dir heimlich, f¿hlst du dich zu Hause? Ich wei¿ es nicht, ich bin sehr
unsicher. Meines Vaters Haus ist es, aber kalt steht St¿ck neben St¿ck, als w¿re
jedes mit seinen eigenen Angelegenheiten besch¿ftigt, die ich teils vergessen
habe, teils niemals kannte. Was kann ich ihnen n¿tzen, was bin ich ihnen und sei
ich auch des Vaters, des alten Landwirts Sohn. Und ich wage nicht an die
K¿chent¿r zu klopfen, nur von der Ferne horche ich, nur von der Ferne horche ich
stehend, nicht so, dass ich als Horcher ¿berrascht werden k¿nnte. Und weil ich
von der Ferne horche, erhorche ich nichts, nur einen leichten Uhrenschlag h¿re
ich oder glaube ihn vielleicht nur zu h¿ren, her¿ber aus den Kindertagen. Was
sonst in der K¿che geschieht, ist das Geheimnis der dort Sitzenden, das sie vor
mir wahren. Je l¿nger man vor der T¿r z¿gert, desto fremder wird man. Wie w¿re
es, wenn jetzt jemand die T¿r ¿ffnete und mich etwas fragte. W¿re ich dann nicht
selbst wie einer, der sein Geheimnis wahren will.
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sf.

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